GX-GG-2B1-2A1a-3.2 ( 1/8”), 3,2 mm, 2 SM+2 MM, Glasfaser
Anwendbare Bohrlochtypen:
1. Konventionelle Öl- und Gasbohrungen
Anpassungsfähige Brunnentypen: Mittelflache Vertikalbohrungen (Tiefe ≤ 2500 m), Richtbohrungen mit geringer Ablenkung (Aufbauabschnitt ≤ 45°), flache verrohrte Bohrungen (φ73 mm/φ89 mm dünnwandiges Futterrohr)
Typische Anwendungsbereiche: Flache Öl- und Gasexplorationsbohrungen, tägliche Überwachung konventioneller Produktionsbohrungen, ergänzende Bohrlochmessungen für verrohrte Bohrungen mit kleinem Durchmesser.
2. Unkonventionelle Öl- und Gasquellen
Anpassungsfähige Brunnentypen: Flache Kohleflözgasbohrungen (Tiefe ≤ 1500 m), flache vertikale Schiefergasbohrungen/horizontale Bohrungen mit kurzem horizontalen Abschnitt (horizontaler Abschnitt ≤ 500 m)
Typische Anwendungsbereiche: Überwachung flacher Kohleflözgas-Erschließungsbohrungen, Protokollierung flacher vertikaler Bohrungen in der Explorationsphase von Schiefergas.
3. Sonstige Explorations- und Ingenieurbohrungen
Anpassungsfähige Brunnentypen: Flache Geothermiebohrungen (Bohrlochtemperatur ≤ 150℃, Tiefe ≤ 2000 m), hydrogeologische Erkundungsbohrungen (Erkennungsbohrungen mit kleinem Durchmesser), Überwachungsbohrungen mit kleinem Durchmesser in unterirdischen Kohlebergwerken
Typische Anwendungsbereiche:Erkundung und Überwachung von geothermischen Ressourcen mittlerer Temperatur, Erhebung hydrologischer Grundwasserdaten, Überwachung der Gaskontrolle in unterirdischen Kohlebergwerken.
Streng unanwendbare Szenarien
1. Tiefe/ultratiefe Bohrungen (Tiefe > 2500 m): Die Bruchfestigkeit von 4 kN reicht nicht aus, um der Gesamtspannung aus dem Eigengewicht des Kabels und dem Gewicht des Werkzeugs standzuhalten, was zu einem hohen Risiko eines Kabelbruchs führt.
2.Bohrungen mit hoher Ablenkung (> 45°)/horizontale Bohrungen mit langem horizontalem Abschnitt (horizontaler Abschnitt > 500 m): Das 3,2 mm kleine Kabel hat eine begrenzte Torsions- und Reibungsfestigkeit; es neigt in Abschnitten mit hoher Ablenkung/langem horizontalem Abschnitt zum Verheddern und Verschleiß, und der minimale Biegedurchmesser (320 mm) ist nicht für Trajektorien mit hoher Aufbaurate geeignet.
3. Bohrungen mit extrem hohen Temperaturen (Bohrlochsohlentemperatur > 150℃): Eine Überschreitung der Nenntemperatur führt zu einer Alterung der Kabelschutzschicht und einer erhöhten Dämpfung des Fasersignals, was einen Ausfall der Überwachung zur Folge hat.
4. Stark korrosive Bohrungen (hohe H₂S/CO₂-Konzentration): Keine spezielle korrosionsbeständige Anpassung; das herkömmliche Edelstahlrohr 316L kann stark korrosiven Medien nicht lange standhalten, wodurch die Armierung wahrscheinlich rostet.
5.Großbohrlöcher (Bohrlochdurchmesser > 150 mm): Bei Großbohrlöchern neigt das Kabel mit kleinem Durchmesser zum Schwingen und zum Zusammenstoßen mit dem Bohrloch, was zu einer unzureichenden Schutzleistung und keinem Anpassungsvorteil führt.
Auswahlreferenz
| Parameter | Spezifikation | Anwendbarer Bohrlochzustand | Typischer Brunnentyp |
| Faserkonfiguration | 2 Einzelmodus- (B1) + 2 Mehrmodus- (A1a) | DTS/DAS-Signalübertragung, Bohrlochsohlentemperatur ≤150℃ | Flache Öl- und Gasbohrungen, Kohleflözgasbohrungen |
| Temperaturbeständigkeit | Nenntemperatur 150℃ | Mittlere Temperatur, keine extrem hohe Temperatur (>150℃) | Mittelflache Geothermiebohrungen |
| Außendurchmesser | 3,2 mm, Edelstahlrohr 316L | Bohrlochdurchmesser ≥ 80 mm, leichte Korrosion | verrohrte Brunnen mit kleinem Durchmesser |
| Mechanische Leistung | Bruchfestigkeit 4 kN, Mindestbiegung 320 mm | Bohrlochtiefe ≤2500 m, Bohrlochaufbau ≤45° | Richtbohrungen mit geringer Abweichung |
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